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Von Roland, am Di, 02.02.2010, 16:04 Uhr Aktuell sind E-Mails im Umlauf, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit einen Trojaner/bzw. einen Virus transportieren. Allerdings wird der Anhang derzeit noch nicht von den Virenscannern erkannt.
Absender: Diverse
Betreff: Update for Microsoft Outlook / Outlook Express (KB910721)
Anhang: officexp-KB910721-FullFile-ENU.exe
Aktuell sind E-Mails im Umlauf, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit einen Trojaner/bzw. einen Virus transportieren. Allerdings wird der Anhang derzeit noch nicht von den Virenscannern erkannt.
Absender: Diverse
Betreff: Update for Microsoft Outlook / Outlook Express (KB910721)
Anhang: officexp-KB910721-FullFile-ENU.exe
Von Roland, am Mo, 01.02.2010, 18:21 Uhr Eine Überraschung erlebte ich heute mit der Hauspost des Unternehmens für das ich derzeit arbeiten darf. Versand per Hauspost laut Auskunft der Absenderin: 18.12.2009, Auslieferung an mich: heute am 01.02.2010, ganze 45 Tage später. Der Umschlag legte in dieser Zeit laut Google Maps die stolze Entfernung von 400 Metern zurück, das sind immerhin 8,8 Meter pro Kalendertag. Zum Vergleich: Eine Schnecke legt in der Stunde 2,7 Meter zurück und hätte für diese Entfernung etwas mehr als 6 Tage benötigt. Naja, im wahrsten Sinne des Wortes: snailmail.
Beim Öffnen des Umschlags kam mir spontan der Spruch: “Ja ist denn schon wieder Weihnachten” in den Sinn.

Achja: Der Weihnachtsmann hat den Transport zwar nicht heil, aber immerhin vollständig überstanden Nochmals vielen Dank den lieben Absenderinnen für die nette Überraschung passend zum Wetter.
Über meinen persönlichen Rekordhalter, was snailmail angeht, habe ich hier berichtet.
Eine Überraschung erlebte ich heute mit der Hauspost des Unternehmens für das ich derzeit arbeiten darf. Versand per Hauspost laut Auskunft der Absenderin: 18.12.2009, Auslieferung an mich: heute am 01.02.2010, ganze 45 Tage später. Der Umschlag legte in dieser Zeit laut Google Maps die stolze Entfernung von 400 Metern zurück, das sind immerhin 8,8 ...
Von Roland, am Mo, 01.02.2010, 06:09 Uhr Anwender beklagen gelegentlich eine schlechte Performance in Outlook. Speziell beanstandet wird, dass eine relativ hohe Verzögerung auftritt, wenn von einem Ordner innerhalb der Mailbox in einen anderen gewechselt wird.
Sehr häufig ist die Ursache für Performance Probleme in Outlook die Tatsache, dass sich zu viele Elemente in einem Ordner befinden. Laut Microsoft ist mit Einbußen bei der Performance zu rechnen, wenn Ordner mehr als 3.500 bis 5.000 Elemente enthalten. Ich habe diesbezüglich Anwender erlebt, die z.B. 12.000 Einträge im Kalender hatten. In diesen Fällen kann nur die Reduzierung der Elementanzahl in den einzelnen Ordnern helfen. Der Einsatz einer Archivierungslösung wie Enterprise Vault schafft keine Abhilfe, weil hierbei nur die Größe der Elemente verringert wird.
Quelle: Microsoft KB905803
Anwender beklagen gelegentlich eine schlechte Performance in Outlook. Speziell beanstandet wird, dass eine relativ hohe Verzögerung auftritt, wenn von einem Ordner innerhalb der Mailbox in einen anderen gewechselt wird.
Sehr häufig ist die Ursache für Performance Probleme in Outlook die Tatsache, dass sich zu viele Elemente in einem Ordner befinden. Laut Microsoft ist mit Einbußen ...
Von Roland, am So, 31.01.2010, 23:57 Uhr
Von Roland, am So, 31.01.2010, 20:21 Uhr Die Idee, die hinter Microsoft Direct Access steckt hört sich erst mal gut an: Windows 7 Clients (Ultimate bzw. Enterprise Edition) soll durch Microsoft Direct Access der Zugriff auf interne Ressourcen auf einfache Art und Weise ermöglicht werden. Dabei geschieht der Verbindungsaufbau quasi wie von selbst, sobald der Client eine Internetverbindung hat. Also keine VPN/PPTP-Verbindung mehr, keine Third-Party-Software, um eine Verbindung herzustellen. Nach allem was ich hörte, und was bei Microsoft zu lesen war, stand für mich fest “Haben will”.
Technisch geshen werden bei Direct Access, soweit ich das verstanden habe, IPV6-Pakete über eine IPV4-Verbindung getunnelt (bitte korrigiert mich, wenn ich hier falsch liege).
Nun, bei den Vorbereitungen, Direct Access für mein eigenes Netzwerk zu verwirklichen, bin ich auf den häßlichen Pferdefuß gestoßen. Dieser ist in den Voraussetzungen für die Installation des Direct Access Servers enthalten:
On the Internet interface, configure at least two consecutive, static, public IPv4 addresses that are resolvable and reachable on the Internet. Addresses within the address ranges 10.0.0.0/8, 172.16.0.0/12, or 192.168.0.0/16 are not public IPv4 addresses.
Quelle: Microsoft Technet
Bravo Microsoft! Glücklicherweise haben wir eine unbegrenzte Anzahl öffentliche IPV4-Adressen zur Verfügung, so dass auch noch die kleinste Firma sich einen Happen abschneiden kann, um 2 aufeinanderfolgende IP-Adressen für die Umsetzung von Direct Access zur Verfügung zu haben. Dafür werden nämlich in Summe 4 öffentliche IP-Adressen benötigt: 1 Netzwerkadresse, 1 Broadcastadresse und 2 verwendbare Adressen.
Die Idee, die hinter Microsoft Direct Access steckt hört sich erst mal gut an: Windows 7 Clients (Ultimate bzw. Enterprise Edition) soll durch Microsoft Direct Access der Zugriff auf interne Ressourcen auf einfache Art und Weise ermöglicht werden. Dabei geschieht der Verbindungsaufbau quasi wie von selbst, sobald der Client eine Internetverbindung hat. Also keine ...
Von Roland, am So, 31.01.2010, 18:48 Uhr Exchange 2012 steht vor der Tür, da kommt schon mal der Wunsch auf, Exchange 2010 zu deinstallieren. Scherz beiseite, bei der Deinstallation eines Exchange 2010 Server aus der Organisation müssen einige Dinge beachtet werden. Die nachstehenden Punkte beziehen sich auf die Deinstallation, wenn noch weitere Exchange 2010 Server vorhanden sind.
- Öffentliche Ordner
Eigentlich nichts neues mehr, aber dennoch der Hinweis, dass für öffentliche Ordner, die in der Public Folder Datenbank auf dem zu deinstallierenden Server gespeichert sind ein Replikat auf einem der anderen Server angelegt werden muss. Anschließend muss das Replikat auf dem ursprünglichen Server entfernt werden. Weiter lesen Exchange 2010: Deinstallation
Exchange 2012 steht vor der Tür, da kommt schon mal der Wunsch auf, Exchange 2010 zu deinstallieren. :-) Scherz beiseite, bei der Deinstallation eines Exchange 2010 Server aus der Organisation müssen einige Dinge beachtet werden. Die nachstehenden Punkte beziehen sich auf die Deinstallation, wenn noch weitere Exchange 2010 Server vorhanden sind.
Öffentliche Ordner
Eigentlich nichts neues ...
Von Roland, am Fr, 29.01.2010, 17:39 Uhr Dass der Umzug eines Postfachs bei Exchange 2010 etwas anders läuft als bisher, war ja bereits bekannt. Die Prozedur habe ich gerade mit meinem Postfach ausgeführt und war ziemlich begeistert:
- Während der kompetten Dauer des Mailbox move kann der Anwender sein Postfach verwenden. Er kann E-Mails versenden, eingehende E-Mails werden zugestellt.
- Wird der Umzug über die grafische Oberfläche angestossen, hat der Administrator während der ganzen Zeit den Überblick über den Fortschritt in der Verwaltungskonsole.

- Nach Abschluss des Umzugs erhält der Anwender eine Meldung und wird aufgefordert Outlook neu zu starten.

Alles in allem läuft ein Mailbox move unter Exchange 2010 für den Anwender beinahe unbemerkt. Eine Verzögerung bei der Mailzustellung konnte ich nicht feststellen.
Dass der Umzug eines Postfachs bei Exchange 2010 etwas anders läuft als bisher, war ja bereits bekannt. Die Prozedur habe ich gerade mit meinem Postfach ausgeführt und war ziemlich begeistert:
Während der kompetten Dauer des Mailbox move kann der Anwender sein Postfach verwenden. Er kann E-Mails versenden, eingehende E-Mails werden zugestellt.
Wird der Umzug über die ...
Von Roland, am Mi, 27.01.2010, 22:33 Uhr Weil ich mir eben die Suchbegriffe angesehen habe, über die Besucher hier landen, hatte ich die spontane Idee zu diesem Artikel. Der Rest dieses Artikels ist in einer Geheimschrift verfasst, die häufig in E-Mails verwendet wird Wer die Geheimschrift entziffern kann, findet eine URL, die zu einer lustigen Seite führt.
Mal sehen, wer es schafft: http://ausderhoelle.de
Weil ich mir eben die Suchbegriffe angesehen habe, über die Besucher hier landen, hatte ich die spontane Idee zu diesem Artikel. Der Rest dieses Artikels ist in einer Geheimschrift verfasst, die häufig in E-Mails verwendet wird :-) Wer die Geheimschrift entziffern kann, findet eine URL, die zu einer lustigen Seite führt.
Mal sehen, wer es ...
Von Roland, am Di, 26.01.2010, 06:58 Uhr Aus einer E-Mail Anfrage:
Sach ma, ick hab ´n shell-script, da steht am anfang #!/bin/bash
Ick weiß, das damit die Shell aufgerufen wird (janz doof bin ick ja nich)
Watt ick mich allerdings frage: Wofür steht Raute und Ausrufezeichen… Ick hab schon gegoogelt aber # und ! sind wohl als “Suchwörter” nicht zulässig 
Kannste mir mal ´n Tipp geben.
Und die passende Antwort dazu:
Die erste Zeile in Scripten ist die sogenannte Shebang-Zeile. Damit die Shebang-Zeile vom eigentlichen Inhalt des Scripts unterschieden werden kann und trotzdem bei der Ausführung berücksichtigt wird, müssen die Zeichen #! am Anfang der Zeile stehen.
Weitere Infos zur Shebang-Zeile findest Du bei Wikipedia (die können das sowieso besser erklären als ich) 
Aus einer E-Mail Anfrage:
Sach ma, ick hab ´n shell-script, da steht am anfang #!/bin/bash
Ick weiß, das damit die Shell aufgerufen wird (janz doof bin ick ja nich)
Watt ick mich allerdings frage: Wofür steht Raute und Ausrufezeichen... Ick hab schon gegoogelt aber # und ! sind wohl als "Suchwörter" nicht zulässig ;)
Kannste mir mal ´n ...
Von Roland, am Sa, 23.01.2010, 13:18 Uhr Vorab zur Klarstellung: Ich bin zufriedener 1&1 Kunde, was den Bereich Webhosting angeht. Nachdem man bei 1&1 mit meinem Kommentar zu der neuen Kampagne “Kundenzufriedenheit” offensichtlich nicht einverstanden war und diesen gelöscht hat, eben auf diesem Wege:
Sehr geehrter Herr D’Avis,
da kann man Ihnen nur viel Erfolg wünschen und hoffen, dass 1&1 mit seinen DSL-Kunden zukünftig gesetzeskonform umgeht.
[...]
Übrigens gilt das Widerrufsrecht nicht nur nach meiner Rechtsauffassung auch für Vertragsverlängerungen.
Mit freundlichen Grüßen,
Roland Ehle
Mein konkreter Kritikpunkt war ein Angebot von 1&1 zum sogenannten 4DSL-Tarif mit bis zu 16.000 KB/s zu wechseln und den bestehenden Vertrag um weitere 24 Monate zu verlängern (mich lockte die höhere Bandbreite). Als man mir mitteilte, dass eine höhere Geschwindigkeit nicht möglich sei, habe ich von meinem gesetzlichen Widerrufsrecht Gebrauch gemacht und rechtzeitig widerrufen.
Und so war die Reaktion von 1&1:
Sehr geehrter Herr Ehle,
Ihre Mail vom 04.11.2007 haben wir erhalten. Gerne helfen wir Ihnen weiter.
Das Widerrufsrecht besteht bei Neuabschluss eines Vertrages.
Bei Ihrem Tarifwechsel handelt es sich um eine von Ihnen beauftragte Inhaltsänderung im Rahmen eines bestehenden Vertragsverhältnisses. Daher besteht leider kein Widerrufsrecht.
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass eine Rückwandlung nicht mehr möglich ist.
Bei Fragen helfen wir Ihnen gerne weiter.
[...]
Nein Verständnis hatte ich keines und habe deshalb den Rat der CT befolgt und den DSL-Anschluss endgültig gekündigt.
Vorab zur Klarstellung: Ich bin zufriedener 1&1 Kunde, was den Bereich Webhosting angeht. Nachdem man bei 1&1 mit meinem Kommentar zu der neuen Kampagne "Kundenzufriedenheit" offensichtlich nicht einverstanden war und diesen gelöscht hat, eben auf diesem Wege:
Sehr geehrter Herr D'Avis,
da kann man Ihnen nur viel Erfolg wünschen und hoffen, dass 1&1 mit seinen DSL-Kunden ...
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