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Von Roland, am Mo, 28.06.2010, 01:13 Uhr Bei der ersten Anmeldung an einem Postfach über das Outlook Web App von Exchange 2010 werden die Einstellungen für die Sprache und die Zeitzone abgefragt. Auch können hier die Einstellungen für Sehbehinderte aktiviert werden.

Einmal festgelegt taucht die Abfrage nie wieder auf. Sicher, man kann die Einstellungen später noch in Outlook Web App anpassen, dennoch ist die Frage interessant, wo die Einstellungen gespeichert werden. Diese Frage tauchte im Zusammenhang mit der Signatur auf, die man in den Einstellungen in Outlook Web App definieren kann. Weiter lesen Exchange 2010: OWA Einstellungen
Bei der ersten Anmeldung an einem Postfach über das Outlook Web App von Exchange 2010 werden die Einstellungen für die Sprache und die Zeitzone abgefragt. Auch können hier die Einstellungen für Sehbehinderte aktiviert werden.
Einmal festgelegt taucht die Abfrage nie wieder auf. Sicher, man kann die Einstellungen später noch in Outlook Web App anpassen, dennoch ...
Von Roland, am So, 27.06.2010, 23:53 Uhr Beim Support einer BlackBerry Enterprise Umgebung gehen häufig Anfragen ein, die sich auf die Synchronisierung beziehen. Beispiel: “Ich habe vor 5 Minuten eine E-Mail in meinem Postfach gelöscht, die wird auf dem BlackBerry noch immer angezeigt”
Bei der Synchronisierung der verschiedenen Elemente zwischen dem Postfach und dem BlackBerry Smartphone gelten bestimmte Prioritäten. Dies hängt mit der generellen Auslastung eines BlackBerry Enterprise Servers zusammen. Andererseits geht der Hersteller RIM davon aus, dass ein Besitzer eines BlackBerry Smartphones dieses dazu verwendet, um unterwegs alle Informationen, speziell neue E-Mails, zu haben. Weiter lesen BlackBerry Enterprise Server: Prioritäten bei der Synchronisation
Beim Support einer BlackBerry Enterprise Umgebung gehen häufig Anfragen ein, die sich auf die Synchronisierung beziehen. Beispiel: "Ich habe vor 5 Minuten eine E-Mail in meinem Postfach gelöscht, die wird auf dem BlackBerry noch immer angezeigt"
Bei der Synchronisierung der verschiedenen Elemente zwischen dem Postfach und dem BlackBerry Smartphone gelten bestimmte Prioritäten. Dies hängt mit ...
Von Roland, am So, 27.06.2010, 15:03 Uhr Wie im letzten Artikel berichtet, wird MFCMapi weiterentwickelt und kann von der Projektseite http://mfcmapi.codeplex.com heruntergeladen werden. Im Rahmen einer Recherche bin ich auf eine Einschränkung der akutellen 64 Bit Version von MFCMapi gestoßen:
Die 64 Bit Version ist nicht in der Lage, den “Associated Content” des Root Folders einer Mailbox anzuzeigen. Dort werden unter anderem die Einstellungen des Users für Outlook Web Access gespeichert.
Um den “Associated Content” des Root Folders einer Mailbox anzuzeigen, muss also die 32 Bit Version von MFCMapi verwendet werden.
Wie im letzten Artikel berichtet, wird MFCMapi weiterentwickelt und kann von der Projektseite http://mfcmapi.codeplex.com heruntergeladen werden. Im Rahmen einer Recherche bin ich auf eine Einschränkung der akutellen 64 Bit Version von MFCMapi gestoßen:
Die 64 Bit Version ist nicht in der Lage, den "Associated Content" des Root Folders einer Mailbox anzuzeigen. Dort werden unter anderem ...
Von Roland, am Fr, 25.06.2010, 21:00 Uhr Nach dem Upgrade von Exchange 2007 auf Servicepack 3 tritt beim Zugriff auf Postfächer per Outlook Web Access (OWA) eine Fehlermeldung auf, die sich auf das S/MIME-Steuerelement bezieht: “Ihr S/MIME-Steuerelement ist veraltet….”

Hintergrund:
Das S/MIME-Steuerelement dient dazu die Verschlüsselung und Signierung von E-Mails über Outlook Web Access zu ermöglichen
Fehlerursache
Nach dem Upgrade auf Exchange 2007 Servicepack 3 lautet die Versionsnummer von OWA 8.3.83.4, das im Servicepack 3 enthaltene S/MIME-Steuerelement (owasmime.msi) ist jedoch Version 8.3.83.2. Bei Verwendung von Outlook Web Access wird geprüft, ob das auf dem Client installierte S/MIME-Steuerelement die gleiche Versionsnummer wie OWA hat. Bei einer Nichtübereinstimmung können die Funktionen unter E-Mail-Sicherheit nicht verwendet werden.
Behebung
Auf dem/den Client Access Servern müssen folgende Schritte ausgeführt werden:
- Öffnen des Registry Editors
- Neuen DWORD Eintrag unter HKLM\System\Current Control Set\Services\MSExchange OWA\SMIME hinzufügen
- Name des neuen Eintrags: ForceSMIMEClientUpgrade
- Wert des Eintrags: 0
Nach einem Neustart des Servers wird in OWA unter Optionen, E-Mail-Sicherheit zwar noch die Meldung angezeigt, dass das S/MIME-Steuerelement veraltet ist, der Client wird aber nicht zu einem Update gezwungen, um die Funktionen verwenden zu können
Quelle für den Registry Key: Microsoft Technet Artikel
Nach dem Upgrade von Exchange 2007 auf Servicepack 3 tritt beim Zugriff auf Postfächer per Outlook Web Access (OWA) eine Fehlermeldung auf, die sich auf das S/MIME-Steuerelement bezieht: "Ihr S/MIME-Steuerelement ist veraltet...."
Hintergrund:
Das S/MIME-Steuerelement dient dazu die Verschlüsselung und Signierung von E-Mails über Outlook Web Access zu ermöglichen
Fehlerursache
Nach dem Upgrade auf Exchange 2007 Servicepack 3 ...
Von Roland, am Fr, 25.06.2010, 18:18 Uhr
Von Roland, am Fr, 25.06.2010, 16:48 Uhr Vorwort
Je mehr Informationen ein Anbieter über seinen potentiellen Kundenkreis hat, desto gezielter und damit wirtschaftlicher kann er vorgehen (siehe: BFDI – Werbung und Adresshandel). Jede Marketingkampagne wird an ihrem Erfolg gemessen. Dass auch die Gewinnung von Informationen und Adressdaten zu diesen Erfolgen zählen, ist nur den wenigsten bewußt. Der Handel mit Adressdaten, darunter auch E-Mail Adressen sollte nicht unterschätzt werden.
Wer gibt schon freiwillig Daten von sich preis? Vermutlich die wenigsten. Deshalb müssen sich die Unternehmen etwas einfallen lassen. Zu den erfolgreichsten Methoden gehören solche, bei denen unsere geheimen Wünsche und Träume angesprochen werden, z.B. durch die Aussicht auf einen Gewinn. Ein Beispiel: Vor einigen Monaten war an vielen Bahnhöfen jeweils ein Mercedes SLK mit der Aufschrift “Gewinn mich” in der Halle abgestellt. Gewinnspielteilnehmer musste nichs weiter tun, als eine Karte mit ihren Daten auszufüllen und diese durch die halb geöffneten Scheiben des Wagens einzuwerfen.
Validierung von E-Mail-Adressen
Web Bugs
Die einfachste Methode festzustellen, ob eine E-Mail-Adresse existiert bzw. noch verwendet wird, ist der Versand einer E-Mail mit einem sogenannten Web Bug. Web Bugs sind sehr kleine (meistens nur 1 x 1 Pixel große), transparente Bilder im GIF oder PNG Format, die auf einem Webserver abgelegt sind. Diese Bilder sind in den HTML-Inhalt der E-Mail eingebunden und werden beim Betrachten der E-Mail vom Webserver nachgeladen. Typischerweise wird dabei beim Aufruf ein Identifikationsstring übergeben. Weiter lesen Datenschutz im E-Mail Verkehr
Vorwort
Je mehr Informationen ein Anbieter über seinen potentiellen Kundenkreis hat, desto gezielter und damit wirtschaftlicher kann er vorgehen (siehe: BFDI - Werbung und Adresshandel). Jede Marketingkampagne wird an ihrem Erfolg gemessen. Dass auch die Gewinnung von Informationen und Adressdaten zu diesen Erfolgen zählen, ist nur den wenigsten bewußt. Der Handel mit Adressdaten, darunter auch ...
Von Roland, am Do, 24.06.2010, 11:12 Uhr Eine wichtige Voraussetzung für die Funktion des BlackBerry Enterprise Server in einer Exchange Umgebung ist das MAPI Subsystem. Dieses wird vom BES für den Zugriff auf die Postfächer verwendet und sollte dem MAPI Subsystem entsprechen, das die Exchange Umgebung verwendet. Generell bestehen zwei Möglichkeiten das MAPI Subsystem auf dem BlackBerry Enterprise Server zu installieren:
- durch Installation der Exchange Verwaltungstools (für Umgebungen mit Exchange 2000 bis Exchange 2007)
- durch Installation des Microsoft Exchange Server MAPI Client und Collaboration Data Objects 1.2.1 Pakets (für Umgebungen mit Exchange 2000 bis Exchange 2010) Weiter lesen MAPI Subsystem für BlackBerry Enterprise Server
Eine wichtige Voraussetzung für die Funktion des BlackBerry Enterprise Server in einer Exchange Umgebung ist das MAPI Subsystem. Dieses wird vom BES für den Zugriff auf die Postfächer verwendet und sollte dem MAPI Subsystem entsprechen, das die Exchange Umgebung verwendet. Generell bestehen zwei Möglichkeiten das MAPI Subsystem auf dem BlackBerry Enterprise Server zu installieren:
durch ...
Von Roland, am Mi, 23.06.2010, 10:18 Uhr
Von Roland, am Di, 22.06.2010, 23:25 Uhr Wie schon die vorhergehenden Servicepacks muss auch das Servicepack 3 per Kommandozeile installiert werden, um einen Single Copy Cluster zu aktualisieren.
Folgende Vorgehensweise muss für die Installation des SP3 auf einem Cluster eingehalten werden:
- Installation auf dem passiven Knoten per Kommando setup /mode:upgrade
- Neustart des passiven Knoten
- Exchange Cluster offline schalten und auf den aktualisierten Knoten schwenken
Dies kann per Powershell durchgeführt werden:
Stop-ClusteredMailboxServer CLUSTERNAME -StopReason "SP3 Installation"
Move-ClusteredMailboxServer CLUSTERNAME -TargetMachine NODEB -MoveComment "SP3 Setup"
- Aktualisieren des virtuellen Servers mit setup /upgradecms
- Cluster kann an dieser Stelle wieder online geschaltet werden
- Aktualisieren des vormals aktiven Knoten mit setup /mode:upgrade
Detaillierte Beschreibung kann in der Online Hilfe bei Microsoft nachgelesen werden: http://technet.microsoft.com/en-us/library/bb676320.aspx
Wie schon die vorhergehenden Servicepacks muss auch das Servicepack 3 per Kommandozeile installiert werden, um einen Single Copy Cluster zu aktualisieren.
Folgende Vorgehensweise muss für die Installation des SP3 auf einem Cluster eingehalten werden:
Installation auf dem passiven Knoten per Kommando setup /mode:upgrade
Neustart des passiven Knoten
Exchange Cluster offline schalten und auf den aktualisierten Knoten schwenken
Dies kann ...
Von Roland, am Di, 22.06.2010, 20:11 Uhr Mit dem Gedanken an ein Redesign des Blogs gehe ich schon länger schwanger. Im Vergleich zu anderen Blogs erscheint mir dieser etwas altbacken gestaltet, vielleicht brauche ich auch einfach etwas neues für das Auge. Als typischer Mann, war das Design für mich eher zweitrangig und die Funktionalität hatte Priorität
Wie auch immer, eine heute geführte Diskussion hat den Ausschlag gegeben, dass ich mich in den nächsten Tagen um ein neues Design kümmern werde, wie es die Zeit erlaubt. Ich musste zugeben, dass das an dem Spruch “Das Auge ißt mit” etwas dran ist. Deshalb bitte nicht wundern, wenn hier ab und zu das Chaos ausbricht, bis das endgültige neue Design gefunden ist. Keine Bange, die Inhalte bleiben auf jeden Fall erhalten.
In diesem Sinne: Stay tuned
Mit dem Gedanken an ein Redesign des Blogs gehe ich schon länger schwanger. Im Vergleich zu anderen Blogs erscheint mir dieser etwas altbacken gestaltet, vielleicht brauche ich auch einfach etwas neues für das Auge. Als typischer Mann, war das Design für mich eher zweitrangig und die Funktionalität hatte Priorität :-)
Wie auch immer, eine heute ...
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