Erstellt von Roland am 28. Februar 2010
Ich fürchte mit dem hier eingeblendeten Bild können viele Leser nichts anfangen, deshalb ein wenig Erläuterung. Vorab: Das Bild habe ich heute, am 28.02.2010 gemacht, als ich bei einem lieben Freund war, um einen neuen Drucker zu installieren. Der “Screenshot” zeigt die recht aufgeräumte Oberfläche von Windows 3.1! Seinen Dienst absolviert das Betriebssystem in einem Desktop-Rechner im Colani Design, das noch mit 2 Diskettenlaufwerken ausgestattet ist (3,5 und 5,24 Zoll). Bei dieser Gelegenheit hatte ich seit langem mal wieder eine 5,25 Zoll Diskette in der Hand und habe sie beinahe ehrfürchtig betrachtet.
Was mich wirklich beeindruckte, war die Tatsache, dass der Besitzer mit diesem Rechner noch immer arbeitet und zwar hauptsächlich mit Lotus 123 unter DOS!
Windows 3.1 kostete übrigens 1992 stolze 229 DM, wozu dann noch 184 DM für DOS kamen, das damals noch benötigt wurde. Hach, das waren noch Zeiten, als der PC nur eine bessere Schreibmaschine darstellte…..

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Erstellt von Roland am 16. Februar 2010
Nein, die “Goldene Maus” ist nicht etwa ein Orden für erfolgreiche Computer-Akteure. Auch handelt es sich dabei nicht um eine Auszeichnung der Volkshochschule für einen bestandenen Anfänger-Computerlehrgang.
“Goldene Maus” kam mir spontan in den Sinn, als ich die folgende Auktion bei eBay gefunden habe: Logitech VX Nano LASER Maus für stolze 299,00 Euro bei Sofortkauf! Selbst bei Amazon kann man die Maus für unter 50 Euro erwerben. Naja, jeden Tag steht irgendwo ein Dummer auf

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Erstellt von Roland am 15. Februar 2010
Im letzten Artikel hatte ich ja berichtet, dass PFDAVAdmin unter Exchange 2010 nicht mehr verwendet werden kann. Dafür gibt es 2 Gründe: Zum einen unterstützt Exchange 2010 kein WebDAV mehr, zum anderen fehlt das virtuelle Verzeichnis “ExAdmin”, das von PFDAVAdmin verwendet wird, unter Exchange 2010.
Das Exchange Team hat als Ersatz für PFDAVAdmin das Tool ExFolders veröffentlicht. Das Tool hat im Vergleich zu PFDAVAdmin einige neue Funktionen:
- Import von Ordnereigenschaften (Mit PFDAVAdmin ist nur ein Export möglich)
- Unterstützung für die neuen Berechtigungen für Frei-/Gebuchtzeiten unter Exchange 2007 und Outlook 2007
- Gleichzeitige Verbindung zu mehreren Mailbox Stores – ideal für Batchjobs
ExFolders kann nur auf einem Exchange 2010 Server ausgeführt werden. Das Ausführen auf einem Client mit installierten Verwaltungstools ist nicht mehr möglich. ExFolders unterstützt Exchange 2007 und Exchange 2010, muss aber in jedem Fall auf einem Exchange 2010 Server gestartet werden.
Nach dem Download des Zip-Archivs (siehe Links) und dem Entpacken müssen noch 2 Dinge vor dem ersten Aufruf erledigt werden:
- Da das Programm nicht signiert ist, muss die im Archiv enthaltene Regdatei importiert werden, oder sn -Vr ausgeführt werden (Siehe dazu auch die Readme Datei)
- ExFolders.exe in das Unterverzeichnis “Bin” (bei mir wäre das C:\Program Files\Microsoft\Exchange Server\V14\Bin) der Exchange 2010 Installation kopieren. Das Programm darf nur aus diesem Ordner ausgeführt werden. Bei Start aus einem anderen Verzeichnis stürzt das Programm ab. Weiterlesen »
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Erstellt von Roland am 15. Februar 2010
Mal wieder aus dem richtigen Leben gegriffen: Aufgrund einer Anfrage musste ich in einer Exchange Server 2007 Umgebung die Anzahl und Größe aller öffentlichen Ordner feststellen.
Dank dem kostenlosen Tool PFDAVAmin von Microsoft ist dies kein Problem. PFDAVAdmin sollte jeder Exchange Administrator kennen, weil damit einige Aufgaben erledigt werden können. Beispielsweise ist es möglich die Berechtigungen eines Ordners auf alle darunterliegenden Ordner und Elemente zu vererben. Dies kann auch für die Vererbung von Berechtigungen in Postfächern verwendet werden.
Link: http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyId=635BE792-D8AD-49E3-ADA4-E2422C0AB424&displaylang=en. Der Download kommt als selbstextrahierendes Archiv.
Systemvoraussetzungen: Windows 2000 Server; Windows Server 2003; Windows Vista; Windows XP. Für die Ausführung wird das .NET Framework 1.1 benötigt. Weiterlesen »
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Erstellt von Roland am 14. Februar 2010
Seit 2 Monaten verwende ich Mobilbox Pro auf meinem BlackBerry Bold 9700 (siehe Artikel vom 16.12.) und möchte diese Funktion nicht mehr missen. Ich weiß von einigen anderen, dass die offizielle Freigabe der Funktion für BlackBerry sehnsüchtig erwartet wird. Also habe ich einmal mehr nachgehakt. Die offizielle Freigabe der Funktion durch T-Mobile lässt nach wie vor auf sich warten. Die Webseite listet für die Tarifoption nach wie vor keine BlackBerry Geräte, sondern hauptsächlich Nokia Telefone und eben das iPhone.
Bei der Hotline konnte man mir keinen Termin nennen, zu dem Mobilbox Pro für BlackBerrys freigegeben wird. Das mag auch dadurch verursacht sein, dass T-Mobile für den BlackBerry Bold 9000 und den Curve 8900 bisher noch keine 5.x Version der Firmware freigegeben hat.
Mit etwas Tricksen gelingt die Aktivierung zumindest auf dem BlackBerry Bold 9700. Die Hotline schaltet die Tarifoption, wenn man hartnäckig genug darum bittet, oder bezüglich des verwendeten Telefons schwindelt.
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Erstellt von Roland am 14. Februar 2010
Die nebenstehende Grafik wurde sicherlich mit einem kleinen Augenzwinkern erstellt
Dennoch möchte ich an all jene Kandidaten plädieren, die häufig zu schnell beim Support anrufen, wenn Probleme auftreten:
Auch für BlackBerry Geräte gilt: Reboot Wunder tut!
Bei BlackBerrys muss dabei beachtet werden, dass der Akku entnommen und anschließend wieder eingesetzt werden muss, um eine komplette Reinitialisierung des Gerätespeichers zu bewirken. Die Verwendung des Ausschaltknopfes (Auflegetaste) versetzt den BlackBerry nur in eine Art Ruhemodus, die gestarteten Programme bleiben dabei aktiv.
Nur durch einen Kaltstart werden alle Programme beendet, wodurch auch der belegte Speicher bereinigt wird.
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Erstellt von Roland am 14. Februar 2010
Im Zusammenhang mit meinen Recherchen zu Microsoft Direct Access unter Windows 7 bin ich auf ein Angebot der Firma Portunity gestoßen, mit dem eine statische, also feste IP-Adresse für jeden Internetzugang ermöglicht wird.
Technisch realisiert wird dies über eine PPTP Verbindung, die zum Netzwerk der Portunity aufgebaut wird. Dieser Verbindung wird dann eine feste IP-Adresse IPV4 bzw. ein IPV6-Netz zugewiesen. Für IPV4 sind ebenfalls kleine Netzbereiche möglich, die gesondert für eine einmalige Gebühr beantragt werden müssen.
ACHTUNG: Da die PPTP-Verbindung quasi einen Tunnel über die bestehende Internet-Verbindung aufbaut, wird die Verbindung nicht durch die auf den Internetzugangsgeräten integrierte Firewall geschützt. Es müssen also geeignete Massnahmen ergriffen werden, um die Verbindung zu schützen. Aus diesem Grund ist das Angebot meiner Meinung nach nicht für technische Layen geeignet.
Preise: Das Starterpaket wird für 0,00 Euro angeboten, darin sind 10GB Transfervolumen enthalten. Das Starterpaket bietet sich an, wenn man die Geschichte erst mal testen möchte. Weitere Pakete bitte dem u.g. Link entnehmen
Link: Portunity Direct Access
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Erstellt von Roland am 14. Februar 2010
 Mapview Copyright by http://www.berryski.com/main/ |
Heute nahm der Programmierer einer BlackBerry Anwendung, Manoj, Kontakt mit mir auf, um auf seine Entwicklung BerrySki aufmerksam zu machen. Habe mir die Beschreibung der Anwendung angesehen und glaube, dass sie für die Skifahrer unter den Lesern nützlich sein könnte, ich selbst fahre kein Ski.
Zu der Anwendung: BerrySki bietet GPS Karten von 460 europäischen und 80 amerikanischen Skigebieten. Die Anwendung enthält eine GPS Trackingfunktion, durch die es dem Skifahrer möglich ist, die zurückgelegten Strecken später nachzusehen. Die Tracks können als Overlay über den Karten nachträglich als Animation abgespielt werden. Es sind auch Detailinformationen zu den Tracks, wie z.B. die Geschwindigkeit abrufbar. Die Skilifte sind in den Karten ebenfalls eingetragen.
Last but not least können die Tracks für die Verwendung in Facebook oder Google Earth exportiert und am PC bearbeitet werden. Nach dem Download der Karten wird für den Betrieb von BerrySki keine Internetverbindung mehr benötigt.
Karten:
Für Deutschland und Österreich sind Karten für insgesamt 142 Skigebiete verfügbar. Für die Schweiz sind es 97, Frankreich 108 und Italien 131 Skigebiete
Preise:
Die Anwendung selbst ist kostenlos. Für die Karten wird je nach Umfang eine einmalige Gebühr zwischen 14,99$ und 39,99$ fällig. Die Bezahlung kann per Paypal durchgeführt werden.
Link: http://www.berryski.com/main/
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Erstellt von Roland am 13. Februar 2010
Die BlackBerry Themen sind in letzter Zeit hier etwas zu kurz gekommen. Deshalb habe ich mich heute damit beschäftigt, meinen BES 5.0.1 für die Verwendung des Exchange Web Service (EWS) umzustellen.
Was ist Exchange Web Service? Durch Verwendung des Exchange Web Service ist es ab Exchange Server 2007 möglich, auf Postfachinhalte zuzugreifen, ohne MAPI zu verwenden. Speziell beim Einsatz von BlackBerry Enterprise Servern kann dies dazu beitragen Probleme zu vermeiden, die durch verschiedene Mapi-Versionen auf dem BES und dem Exchange Server entstehen können.
Ab Version 5.0.1 kann der BlackBerry Enterprise Server für den Postfachzugriff den Exchange Web Service verwenden. Die Verwendung der mapi32.dll und cdo.dll wird dadurch obsolet.
Umgebung
Meine Testumgebung besteht aus einem Exchange Server 2010 und dem BlackBerry Enterprise Server 5.0.1 mit installiertem MR1. Weiterlesen »
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Erstellt von Roland am 11. Februar 2010
Mit der in Windows Server 2008 R2 integrierten Windows Server-Sicherung können auch die Exchange 2010 Datenbanken gesichert werden. Allerdings müssen ein paar Punkte dabei beachtet werden.
Beim Einrichten des Backups, wird automatisch die Vollsicherung ausgewählt. Dadurch werden zwar auch die Exchange Datenbanken gesichert, jedoch werden die Logdateien abschließend nicht gelöscht und unter “Letzte vollständige Sicherung” wird bei den Datenbanken nichts angezeigt. Damit bei einer Vollsicherung auch die Logdateien gelöscht werden muss das Backup wie folgt eingerichtet werden:

Bei Konfigurationstyp muss “Benutzerdefiniert” ausgewählt werden.

Die zu sichernden Elemente nach Wunsch hinzufügen. Wichtig: hier muss das Laufwerk, auf dem die Exchange Datenbanken gespeichert sind enthalten sein.
Anschließend den Button “Erweiterte Einstellungen” anklicken und

hier “Vollständige VSS-Sicherung” auswählen.
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