Erstellt von Roland am 5. März 2010
Gelegentlich landen dubiose Jobangebote per E-Mail in meiner Inbox. Offensichtlich gibt es noch immer genügend Mitmenschen, die auf solche Angebote hereinfallen und darauf antworten. Im günstigsten Fall handelt es sich beim Absender um einen Adressenhändler, der sein Geld mit dem Verkauf qualifizierter Adressen verdient. Ich kann deshalb nur davor warnen, auf derartige Angebote zu antworten. So erkennt man ein zweifelhaftes Angebot:
- Absendername ist nicht in Absenderadresse enthalten
- Das An-Feld zeigt nicht den Namen des Empfängers
- Die Antwortadresse stimmt nicht mit der Absenderadresse überein
- Unrealistische Verdienstmöglichkeiten
Das folgende Bild zeigt ein solches Angebot. Bei 10 – 15 Arbeitsstunden pro Woche werden hier 1.150 Euro Nettoverdienst versprochen. Das entspricht grob geschätzt etwa 1.800 Euro brutto, für einen 1/4-Tags Job!

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Erstellt von Roland am 2. Januar 2010
SpamAssassin hat den Wechsel ins neue Jahrzehnt nicht ganz überstanden. Die Jahreszahl wird nicht korrekt erkannt, wodurch E-Mails irrtümlich Trefferpunkte durch die Regel FH_DATE_PAST_20XX erhalten.
Lösung bis zum Bugfix durch die Entwickler, um false positives zu vermeiden:
Die Konfigurationsdatei, z.B. local.cf, mit folgender Zeile ergänzen:
score FH_DATE_PAST_20XX 0.0
Nachtrag: Der Bug wurde inzwischen beseitigt. Die bereinigte Version kann per sa-update bezogen werden.
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Erstellt von Roland am 27. September 2009
Hättet Ihr es gewußt? Gabun liegt in Zentralafrika. Es grenzt an Kamerun, Äquatorialguinea und die Republik Kongo, sowie an den Golf von Guinea. Das Lesen von Spam E-Mails kann manchmal auch bilden, ich hatte bis heute noch nie von Gabun gehört. Am 8. Juni 2009 ist der ehemalige Präsident der Republik Gabun, Omar Bongo, in Barcelona einem Herzanfall erlegen. Und schon steht die Nigeria Connection auf der Matte und will mein Bestes
Lieber Herr Walter, natürlich schweige ich über Ihr verlockendes Angebot. Davon, dass ich Ihre Bitte nicht veröffentlichen darf, war ja nicht die Rede. Weiterlesen »
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Erstellt von Roland am 5. Mai 2009
Eine Spam E-Mail im Text-Format hat es durch meinen Filter geschafft. Nichts ungewöhnliches, nur der Inhalt der E-Mail gibt Rätsel auf. Was will er mir mitteilen? Vorbereitung für die nächste Spamwelle, um die Bayes Filter auszutricksen? Oder hat der Versender einfach nur einen Fehler gemacht? Weiterlesen »
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Erstellt von Roland am 19. April 2009
Nach ein wenig Recherche im Internet, kann ich an dieser Stelle nur nochmals davor warnen, die Schlankheitspillen LiDa Dai-Dai-Hua, die in den letzten Tagen mit Spam E-Mails beworben werden zu erwerben. Die Pillen enthalten den Wirkstoff Sibutramin in einer Dosis, die doppelt so hoch ist, wie bei in Deutschland zugelassenen Arzneimitteln. Zu den Nebenwirkungen dieses Wirkstoffs gehören unter anderem Bluthochdruck und Herzrhythmusstörungen. Weiterlesen »
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Erstellt von Roland am 19. April 2009
In den letzten Tagen haben es einige E-Mails durch meinen Spamfilter geschafft, die für Schlankheitspillen oder Fettabsaugen werben. Sehr hartnäckig wird das Mittel “Lida Dai-Dai-Hua”, das angeblich aus China stammt, beworben. Wären die Hersteller bzw. Vertreiber der Mittelchen seriös, würden Sie keine Spam E-Mails versenden und in den E-Mails nicht gefakte E-Mail Adressen verwenden. Weiterlesen »
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Erstellt von Roland am 14. April 2009
Unter den wenigen Spam E-Mails, die mein Postfach erreichen, häufen sich in letzter Zeit “Stellenangebote”. Die Anführungszeichen sind Absicht, weil die Angebote selbstredend nicht seriös sind. Ich frage mich, wer auf solche E-Mails überhaupt noch hereinfällt. Weiterlesen »
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