Erstellt von Roland am 28. Februar 2010
Ich fürchte mit dem hier eingeblendeten Bild können viele Leser nichts anfangen, deshalb ein wenig Erläuterung. Vorab: Das Bild habe ich heute, am 28.02.2010 gemacht, als ich bei einem lieben Freund war, um einen neuen Drucker zu installieren. Der “Screenshot” zeigt die recht aufgeräumte Oberfläche von Windows 3.1! Seinen Dienst absolviert das Betriebssystem in einem Desktop-Rechner im Colani Design, das noch mit 2 Diskettenlaufwerken ausgestattet ist (3,5 und 5,24 Zoll). Bei dieser Gelegenheit hatte ich seit langem mal wieder eine 5,25 Zoll Diskette in der Hand und habe sie beinahe ehrfürchtig betrachtet.
Was mich wirklich beeindruckte, war die Tatsache, dass der Besitzer mit diesem Rechner noch immer arbeitet und zwar hauptsächlich mit Lotus 123 unter DOS!
Windows 3.1 kostete übrigens 1992 stolze 229 DM, wozu dann noch 184 DM für DOS kamen, das damals noch benötigt wurde. Hach, das waren noch Zeiten, als der PC nur eine bessere Schreibmaschine darstellte…..

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Erstellt von Roland am 11. Februar 2010
Der bei Microsoft Technet für Exchange 2010 aufgeführte Befehl, um alle nicht verbundenen Postfächer anzuzeigen ist falsch, bzw. funktioniert nicht. Führt man den Befehl Get-MailboxStatistics | Where {$_.DisconnectDate -ne $null} aus, wird man aufgefordert einen Wert für den Parameter Identity einzugeben.
Ursache: Für den Befehl get-mailboxstatistics muss einer der folgenden Parameter angegeben werden: -server mailboxserver, -database “Mailbox Database”, -identity “Mailbox”
Lösung:
Mit folgendem Befehl können alle getrennten Postfächer auf dem Mailbox-Server E2K10 angezeigt werden:
Get-MailboxStatistics -server E2K10 | Where {$_.DisconnectDate -ne $null}
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Erstellt von Roland am 31. Januar 2010
Passend zum Artikel über den Pferdefuß bei Microsoft Direct Access habe ich ein nettes Gadget gefunden, mit dem man sich die verbleibenden IPV4-Adressen anzeigen lassen kann.
IPV4 Adressen Restlaufanzeige:
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Erstellt von Roland am 31. Januar 2010
Die Idee, die hinter Microsoft Direct Access steckt hört sich erst mal gut an: Windows 7 Clients (Ultimate bzw. Enterprise Edition) soll durch Microsoft Direct Access der Zugriff auf interne Ressourcen auf einfache Art und Weise ermöglicht werden. Dabei geschieht der Verbindungsaufbau quasi wie von selbst, sobald der Client eine Internetverbindung hat. Also keine VPN/PPTP-Verbindung mehr, keine Third-Party-Software, um eine Verbindung herzustellen. Nach allem was ich hörte, und was bei Microsoft zu lesen war, stand für mich fest “Haben will”.
Technisch geshen werden bei Direct Access, soweit ich das verstanden habe, IPV6-Pakete über eine IPV4-Verbindung getunnelt (bitte korrigiert mich, wenn ich hier falsch liege).
Nun, bei den Vorbereitungen, Direct Access für mein eigenes Netzwerk zu verwirklichen, bin ich auf den häßlichen Pferdefuß gestoßen. Dieser ist in den Voraussetzungen für die Installation des Direct Access Servers enthalten:
On the Internet interface, configure at least two consecutive, static, public IPv4 addresses that are resolvable and reachable on the Internet. Addresses within the address ranges 10.0.0.0/8, 172.16.0.0/12, or 192.168.0.0/16 are not public IPv4 addresses.
Quelle: Microsoft Technet
Bravo Microsoft! Glücklicherweise haben wir eine unbegrenzte Anzahl öffentliche IPV4-Adressen zur Verfügung, so dass auch noch die kleinste Firma sich einen Happen abschneiden kann, um 2 aufeinanderfolgende IP-Adressen für die Umsetzung von Direct Access zur Verfügung zu haben. Dafür werden nämlich in Summe 4 öffentliche IP-Adressen benötigt: 1 Netzwerkadresse, 1 Broadcastadresse und 2 verwendbare Adressen.
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Erstellt von Roland am 24. November 2009
Gut ist, wenn eine Software logisch und nachvollziehbar arbeitet. Schlecht ist, wenn der Anwender aus gemachter Erfahrung davon ausgeht, dass sich die Software so nicht verhält.
Mal ehrlich, wie oft muss man schon einen neuen DHCP-Server unter Windows konfigurieren? Recht selten, zumindest geht es mir so. Als ich in meinem DHCP-Server eine Reservierung für einen Drucker eintragen wollte, wurde mir dies mit der o.g. Fehlermeldung verweigert. Etwas nachdenken hilft doch ab und zu: Wenn die zu reservierende Adresse nicht innerhalb des Adresspools liegt, dann ist die Fehlermeldung verständlich…
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Erstellt von Roland am 17. November 2009
Die Nachfrage ob die folgende Fehlermeldung hilfreich war, fand ich richtig passend

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Erstellt von Roland am 6. November 2009
In letzter Zeit häufiger gefragt, deshalb an dieser Stelle mal notiert:
Der PDC-Emulator ist neben den beiden Rollen „RID-Master“ und „Infrastrukturmaster“ die dritte Rolle, die in jeder Active Directory-Domäne existiert. Diese Rolle nimmt in seiner täglichen Arbeit wichtige Aufgaben wahr. Unter anderem wären das:
- Zeitsynchronisation. DCs gleichen sich ihre Zeit vom PDC-Emulator ab.
- Gruppenrichtlinien werden auf dem PDC-Emulator bearbeitet.
- Kennwortänderungen von Benutzern werden von dem DC auf dem diese Änderung durchgeführt wurde, bevorzugt zum PDC-Emulator repliziert.
- Wenn ein Anmeldeversuch eines Benutzers fehlschlagen sollte, wird in letzter Instanz das Kennwort vom PDC-Emulator überprüft.
- Kontosperrungen werden vom PDC-Emulator durchgeführt.
Fundstelle: Yusufs.Directory.Blog
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Erstellt von Roland am 13. Oktober 2009
Beim Umzug eines Postfachs auf einen anderen Server unter Exchange 2003 habe ich vor kurzem folgendes Bild gesehen. Getreu dem Motto "Darf es auch etwas mehr sein?" waren hier bereits 110% des Postfachinhalts umgezogen

Prozentrechnung
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Erstellt von Roland am 5. Oktober 2009
Die Authentifizierung aus Vista gegen Samba 3.x funktioniert ohne Anpassung der Einstellungen problemlos. Gegen Samba 2.x funktioniert die Authentifizierung hingegen nicht ohne Anpassung. Die meisten Netzwerkspeicher Geräte (z.B. Buffalo Linkstation/Buffalo Terrastation) verwenden Samba 2.x für die Zusammenarbeit mit Windows-Rechnern.
In Windows-Netzwerken wird zur Authentifizierung nie das Passwort selbst übertragen, weder verschlüsselt noch im Klartext, sondern eine so genannte verschlüsselte Response als Antwort auf eine vom Server gesendete Challenge. Im Gegensatz zu früheren Windows-Versionen sieht die Standardeinstellung bei Windows Vista ausschliesslich die Verwendung von NTLMv2 zur Authentifizierung vor. Diese Standardeinstellung ist zwar in reinen Windows-Netzen kein Problem, setzt man allerdings Samba als File-Server ein, so steht erst ab Version 3.0 NTLMv2-Support zur Verfügung.
Um sich mit Windows Vista erfolgreich an einem Samba-Fileserver, der Samba 2.x verwendet, zu authentifizieren müssen folgende Anpassungen vorgenommen werden:
- Vista Ultimate / Vista Business
- Auf Start, dann “Ausführen” klicken bzw. die Tastenkombination Windowstaste+R verwenden
- Im Eingabefeld secpol.msc eingeben
- Unter “Lokale Richtlinien”, “Sicherheitsoptionen” Doppelklick auf “Netzwerksicherheit: LAN Manager-Authentifizierungsebene”
- Den Wert von “nur NTLMv2 Antworten senden” ändern auf “&LM- und NTLM-Antworten senden (NTLMv2-Sitzungssicherheit verwenden, wenn ausgehandelt)”
- Vista Home Basic und Vista Home Premium
- In der Registry den Schlüssel “HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Contro l\Lsa” suchen
- Den Wert für LmCompatibilityLevel von “3″ auf “1″ ändern
Hintergrundinformationen zu NTLMv2: http://www.heise.de/security/artikel/40744/3
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Erstellt von Roland am 15. April 2009
Microsoft hat heute die erste Beta-Version des Exchange Server 2010 veröffentlicht (Quelle: MS Exchange Team). Das Beta kann nach Registrierung bei Microsoft heruntergeladen werden. Weiterlesen »
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