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Von Roland, am Fr, 02.07.2010, 00:39 Uhr Bei Heise.de wurde heute bereits darauf hingewiesen: Derzeit sind E-Mails unterwegs, die vermeintlich von Wikipedia stammen und in denen der Empfänger dazu aufgefordert wird, seinen Wikipedia Account durch Aufruf einer Internetadresse zu verifizieren.
Wie im Beitrag zum Datenschutz dargestellt, wird hierbei die Methode angewendet, das Ziel von Links in den E-Mails . . . → Mehr: Phishing von Wikipedia?
Von Roland, am Fr, 25.06.2010, 16:48 Uhr Vorwort
Je mehr Informationen ein Anbieter über seinen potentiellen Kundenkreis hat, desto gezielter und damit wirtschaftlicher kann er vorgehen (siehe: BFDI – Werbung und Adresshandel). Jede Marketingkampagne wird an ihrem Erfolg gemessen. Dass auch die Gewinnung von Informationen und Adressdaten zu diesen Erfolgen zählen, ist nur den wenigsten bewußt. Der Handel mit Adressdaten, . . . → Mehr: Datenschutz im E-Mail Verkehr
Von Roland, am Mi, 09.06.2010, 21:02 Uhr Wer kennt das nicht: Manchmal bekomme ich Fragen gestellt, wo ich mir denke, der Fragende hätte ruhig mal Google verwenden können. Zugegeben, ab und zu gehöre ich auch zu den Fragern, die schneller zum Telefonhörer greifen, als zum Browser
Für solche Frager gibt es ein nettes Tool: Let me google . . . → Mehr: Tool des Tages: Let me Google that for you
Von Roland, am So, 06.06.2010, 17:40 Uhr Vorab: Ich bin ein absoluter Freund von Spamerkennung auf MTA-Level. Ich bin auch absolut dafür, dass Spam E-Mails gar nicht erst in meinem Postfach landen. Allerdings bin ich für Transparenz, soll heißen, ich möchte notfalls nachsehen können, welche E-Mails nicht zugestellt wurden.
Gerade im Hinblick auf ein unlängst gefälltes Urteil, wo . . . → Mehr: Spamschutz wie er nicht sein sollte
Von Roland, am So, 06.06.2010, 17:18 Uhr Gerade erreichte mich eine E-Mail, die angeblich von Twitter stammt und mir mitteilt, dass ich angeblich 3 ungelesene Nachrichten hätte. Um die Nachrichten anzusehen, soll ich eine URL aufrufen.
Nein, die E-Mail stammte nicht von Twitter und unter dem Link verbirgt sich die Datei open.zip, die garantiert einen Virus oder Trojaner . . . → Mehr: Virenwarnung: Fake E-Mail von Twitter
Von Roland, am Sa, 05.06.2010, 06:15 Uhr Zur Zeit sind verstärkt E-Mails unterwegs, die mit Texten wie z.B. “adulationja604@richmark.com has sent you a birthday ecard.” im Betreff zum Download eines Zip-Archivs verleiten sollen, das dann einen Virus bzw. Trojaner enthält.
adulationja604@richmark.com just sent you an ecard from 123Greetings.com You can view it by clicking here:
http://ecard-123greetings-com.googlegroups.com/web/ecard.zip
You can also copy . . . → Mehr: Virus/Trojaner: Unerwünschte Glückwunschkarten
Von Roland, am Sa, 05.06.2010, 05:53 Uhr Beim Stöbern durch den Internetauftritt der Hamburger Morgenpost stieß ich unter einem Artikel auf folgenden Hinweis:
Kommentare Aus rechtlichen Gründen können wir Ihren Kommentar leider nur werktags in der Zeit von 8 Uhr bis 20 Uhr entgegennehmen. Wir bitten um Verständnis.
Habe ich irgendein Gerichtsurteil verpasst? Wer nimmt denn bei der Hamburger Morgenpost . . . → Mehr: Am Wochenende ist das Internet leider geschlossen
Von Roland, am Sa, 13.03.2010, 11:33 Uhr Links der letzten Tage, bunt gemischt:
Kostenloses Tool zum Vergleich und Erstellen von Snapshots der Windows Registry: Regshot Open Source Linux Firewall Distribution: pfsense Scriptgenerierung für eine IP-Tables Firewall: http://easyfwgen.morizot.net/gen/index.php Wem das vorgenannte nicht reicht, der kommt mit FWbuilder weiter Mit IPV6 sollte man sich auch beschäftigen: Microsoft Technet und Enterprise Networking Planet sind gute Quellen . . . → Mehr: Links
Von Roland, am Fr, 05.03.2010, 20:13 Uhr Gelegentlich landen dubiose Jobangebote per E-Mail in meiner Inbox. Offensichtlich gibt es noch immer genügend Mitmenschen, die auf solche Angebote hereinfallen und darauf antworten. Im günstigsten Fall handelt es sich beim Absender um einen Adressenhändler, der sein Geld mit dem Verkauf qualifizierter Adressen verdient. Ich kann deshalb nur davor warnen, auf derartige Angebote . . . → Mehr: Zweifelhafte Jobangebote
Von Roland, am Fr, 05.03.2010, 12:54 Uhr Was passiert, wenn man aus Kostengründen den Weg zum Übersetzungsbüro sparen möchte und stattdessen eine Software für die automatische Übersetzung verwendet? Richtig! Der übersetzte Text ist beinahe unverständlich und lustig zu lesen. Beispiel gefällig?
ÜBERFALL 5 verlangt mindestens 3 Festplatten. ÜBERFALL 5 mit dem heißen Ersatzteil verlangt mindestens 4 Festplatten. Alle Laufwerke, die ein Teil . . . → Mehr: Übersetzungen
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