Erstellt von Roland am Dienstag 9. Februar 2010
Ständig lese ich über kuriose Auktionen in eBay, neulich wurden z.B. 20 Kubikmeter Schnee verkauft. Jetzt habe ich mich dazu entschlossen, ebenfalls eine Auktion zu starten: verkauft wird ein Stück Software: die geschmeidige Exe. Der Erlös wird für ein Projekt der nak Karitativ gestiftet.
Link: http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=320485908095
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Erstellt von Roland am Mittwoch 3. Februar 2010
Von den gestern gemeldeten virenverseuchten E-Mails ist eine neue Variante unterwegs. In dieser Variante ist der Anhang in einer Zip-Datei verpackt:
officexp-KB910721-FullFile-ENU.zip
Die beiden von mir verwendeten Virenscanner (Sophos und ClamAV) erkennen den Virus immer noch nicht.
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Erstellt von Roland am Dienstag 2. Februar 2010
Aktuell sind E-Mails im Umlauf, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit einen Trojaner/bzw. einen Virus transportieren. Allerdings wird der Anhang derzeit noch nicht von den Virenscannern erkannt.
Absender: Diverse
Betreff: Update for Microsoft Outlook / Outlook Express (KB910721)
Anhang: officexp-KB910721-FullFile-ENU.exe
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Erstellt von Roland am Montag 1. Februar 2010
Eine Überraschung erlebte ich heute mit der Hauspost des Unternehmens für das ich derzeit arbeiten darf. Versand per Hauspost laut Auskunft der Absenderin: 18.12.2009, Auslieferung an mich: heute am 01.02.2010, ganze 45 Tage später. Der Umschlag legte in dieser Zeit laut Google Maps die stolze Entfernung von 400 Metern zurück, das sind immerhin 8,8 Meter pro Kalendertag. Zum Vergleich: Eine Schnecke legt in der Stunde 2,7 Meter zurück und hätte für diese Entfernung etwas mehr als 6 Tage benötigt. Naja, im wahrsten Sinne des Wortes: snailmail.
Beim Öffnen des Umschlags kam mir spontan der Spruch: “Ja ist denn schon wieder Weihnachten” in den Sinn.

Achja: Der Weihnachtsmann hat den Transport zwar nicht heil, aber immerhin vollständig überstanden
Nochmals vielen Dank den lieben Absenderinnen für die nette Überraschung passend zum Wetter.
Über meinen persönlichen Rekordhalter, was snailmail angeht, habe ich hier berichtet.
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Erstellt von Roland am Montag 1. Februar 2010
Anwender beklagen gelegentlich eine schlechte Performance in Outlook. Speziell beanstandet wird, dass eine relativ hohe Verzögerung auftritt, wenn von einem Ordner innerhalb der Mailbox in einen anderen gewechselt wird.
Sehr häufig ist die Ursache für Performance Probleme in Outlook die Tatsache, dass sich zu viele Elemente in einem Ordner befinden. Laut Microsoft ist mit Einbußen bei der Performance zu rechnen, wenn Ordner mehr als 3.500 bis 5.000 Elemente enthalten. Ich habe diesbezüglich Anwender erlebt, die z.B. 12.000 Einträge im Kalender hatten. In diesen Fällen kann nur die Reduzierung der Elementanzahl in den einzelnen Ordnern helfen. Der Einsatz einer Archivierungslösung wie Enterprise Vault schafft keine Abhilfe, weil hierbei nur die Größe der Elemente verringert wird.
Quelle: Microsoft KB905803
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Erstellt von Roland am Sonntag 31. Januar 2010
Passend zum Artikel über den Pferdefuß bei Microsoft Direct Access habe ich ein nettes Gadget gefunden, mit dem man sich die verbleibenden IPV4-Adressen anzeigen lassen kann.
IPV4 Adressen Restlaufanzeige:
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Erstellt von Roland am Sonntag 31. Januar 2010
Die Idee, die hinter Microsoft Direct Access steckt hört sich erst mal gut an: Windows 7 Clients (Ultimate bzw. Enterprise Edition) soll durch Microsoft Direct Access der Zugriff auf interne Ressourcen auf einfache Art und Weise ermöglicht werden. Dabei geschieht der Verbindungsaufbau quasi wie von selbst, sobald der Client eine Internetverbindung hat. Also keine VPN/PPTP-Verbindung mehr, keine Third-Party-Software, um eine Verbindung herzustellen. Nach allem was ich hörte, und was bei Microsoft zu lesen war, stand für mich fest “Haben will”.
Technisch geshen werden bei Direct Access, soweit ich das verstanden habe, IPV6-Pakete über eine IPV4-Verbindung getunnelt (bitte korrigiert mich, wenn ich hier falsch liege).
Nun, bei den Vorbereitungen, Direct Access für mein eigenes Netzwerk zu verwirklichen, bin ich auf den häßlichen Pferdefuß gestoßen. Dieser ist in den Voraussetzungen für die Installation des Direct Access Servers enthalten:
On the Internet interface, configure at least two consecutive, static, public IPv4 addresses that are resolvable and reachable on the Internet. Addresses within the address ranges 10.0.0.0/8, 172.16.0.0/12, or 192.168.0.0/16 are not public IPv4 addresses.
Quelle: Microsoft Technet
Bravo Microsoft! Glücklicherweise haben wir eine unbegrenzte Anzahl öffentliche IPV4-Adressen zur Verfügung, so dass auch noch die kleinste Firma sich einen Happen abschneiden kann, um 2 aufeinanderfolgende IP-Adressen für die Umsetzung von Direct Access zur Verfügung zu haben. Dafür werden nämlich in Summe 4 öffentliche IP-Adressen benötigt: 1 Netzwerkadresse, 1 Broadcastadresse und 2 verwendbare Adressen.
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Erstellt von Roland am Sonntag 31. Januar 2010
Exchange 2012 steht vor der Tür, da kommt schon mal der Wunsch auf, Exchange 2010 zu deinstallieren.
Scherz beiseite, bei der Deinstallation eines Exchange 2010 Server aus der Organisation müssen einige Dinge beachtet werden. Die nachstehenden Punkte beziehen sich auf die Deinstallation, wenn noch weitere Exchange 2010 Server vorhanden sind.
- Öffentliche Ordner
Eigentlich nichts neues mehr, aber dennoch der Hinweis, dass für öffentliche Ordner, die in der Public Folder Datenbank auf dem zu deinstallierenden Server gespeichert sind ein Replikat auf einem der anderen Server angelegt werden muss. Anschließend muss das Replikat auf dem ursprünglichen Server entfernt werden. Weiterlesen »
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Erstellt von Roland am Freitag 29. Januar 2010
Dass der Umzug eines Postfachs bei Exchange 2010 etwas anders läuft als bisher, war ja bereits bekannt. Die Prozedur habe ich gerade mit meinem Postfach ausgeführt und war ziemlich begeistert:
- Während der kompetten Dauer des Mailbox move kann der Anwender sein Postfach verwenden. Er kann E-Mails versenden, eingehende E-Mails werden zugestellt.
- Wird der Umzug über die grafische Oberfläche angestossen, hat der Administrator während der ganzen Zeit den Überblick über den Fortschritt in der Verwaltungskonsole.

- Nach Abschluss des Umzugs erhält der Anwender eine Meldung und wird aufgefordert Outlook neu zu starten.

Alles in allem läuft ein Mailbox move unter Exchange 2010 für den Anwender beinahe unbemerkt. Eine Verzögerung bei der Mailzustellung konnte ich nicht feststellen.
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Erstellt von Roland am Mittwoch 27. Januar 2010
Weil ich mir eben die Suchbegriffe angesehen habe, über die Besucher hier landen, hatte ich die spontane Idee zu diesem Artikel. Der Rest dieses Artikels ist in einer Geheimschrift verfasst, die häufig in E-Mails verwendet wird
Wer die Geheimschrift entziffern kann, findet eine URL, die zu einer lustigen Seite führt.
Mal sehen, wer es schafft: http://ausderhoelle.de
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